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Unsere Publikationen

Sie finden hier ausgewählte Publikationen des Fachgebiets Partizipation bei Beeinträchtigung des Lernens

Bücher mit der Aufschrift Dissertation auf dem Buchrücken im Bücherregal der Bibliothek © Nikolas Golsch​/​TU Dortmund
  • Breucker, T. (2007). Erwerb und Transfer von Alltagsstrategien im Umgang mit Geld. Unterrichtliche Erprobung und Evaluation eines Simulationstrainings. Zeitschrift für Heilpädagogik, 58(11), 452-463.
  • Breucker, T. (2015). Die Welt ist bunt. Anregungen für den Einsatz von Rechengeschichten im inklusiven Unterricht. Grundschule aktuell, (130), 14-17.
  • Breucker, T., Freesemann, O., Häsel-Weide, U., Moser Opitz, E., Nührenbörger, M., & Wittich, C. (2019). Fördern im inklusiven Mathematikunterricht im Spannungsfeld zwischen gemeinsamen Lernsituationen und gezielter Förderung. Zeitschrift für Heilpädagogik, 70, 316-326.
  • Freesemann, O., & Breucker, T. (2014). Förderung flexibler Übersetzungsprozesse. Eine wichtige Grundlage für ein umfassendes Verständnis der Grundoperationen bei Schülerinnen und Schülern. Grundschulunterricht Mathematik, 60(1), 8-12.
  • Kirchhof, R.-F. (2017):   Aufbau eines fundierten Bruchzahlverständnisses im Kontext unterrichtsintegrierter Förderung auf der Grundlage tragfähiger Basiskompetenzen. In: Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 86 (4), 343-344.
  • Kirchhof, R.-F. (2018). Aufbau eines fundierten Bruchzahlverständnisses im Kontext unterrichtsintegrierter Förderung zu Beginn der Sekundarstufe I – auch für Lernende mit (besonderen) Schwierigkeiten beim Mathematiklernen? In: Beiträge zum Mathematikunterricht 2018
  • Kirchhof, R.-F. (2019). Brüche inklusive: Aufbau eines grundlegenden Bruchzahlverständnisses – auch für Lernende mit (besonderen) Schwierigkeiten. Ermöglichung individueller Lernzuwächse beim Lernen am gemeinsamen Gegenstand in heterogenen Lerngruppen im Kontext unterrichtsintegrierter Förderung. In: Mathematik 5-10.
  • Lorenz, R., Eickelmann, B., Kahnert, J. & Walzebug, A. (2014). Schwierigkeitsmerkmale von Mathematikaufgaben im Zentralabitur aus fachlicher und sprachlicher Perspektive – Experteneinschätzungen und statistische Befunde im Vergleich. In W. Bos, K. Drossel & R. Strietholt (Hrsg.), Empirische Bildungsforschung und evidenzbasierte Reformen im Bildungswesen (S. 229-250) Münster: Waxmann.
  • Prote, R.-F. (2014): Spielerisches Lernen mit Gesellschaftsspielen. Entwicklung einer   Handreichung zur praxisnahen Förderung mathematischer Kompetenzen und zur Prävention von Rechenschwierigkeiten im elementaren Bildungsbereich. In: Zeitschrift für Heilpädagogik 2/2014, 137-146
  • Rieser, S., Stahns, R., Walzebug, A. & Wendt, H. (2016). Einblicke in die Gestaltung des Mathematik- und Sachunterrichts. In H. Wendt, W. Bos, C. Selter, O. Köller, K. Schwippert & D. Kasper (Hrsg.), TIMSS 2015. Mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenzen von Grundschulkindern in Deutschland im internationalen Vergleich (S. 205-224). Münster: Waxmann.
  • Walzebug, A. (2015). Sprachlich bedingte soziale Ungleichheit. Theoretische und empirische Betrachtungen am Beispiel mathematischer Testaufgaben und ihrer Bearbeitung. Münster: Waxmann.
  • Walzebug, A. (2014). Is there a language-based social disadvantage in solving mathematical items? Learning, Culture and Social Interaction, 3 (2), 59-169, DOI: https://doi.org/10.1016/j.lcsi.2014.03.002
  • Lorenz, R., Eickelmann, B., Kahnert, J. & Walzebug, A. (2014). Schwierigkeitsmerkmale von Mathematikaufgaben im Zentralabitur aus fachlicher und sprachlicher Perspektive – Experteneinschätzungen und statistische Befunde im Vergleich. In W. Bos, K. Drossel & R. Strietholt (Hrsg.), Empirische Bildungsforschung und evidenzbasierte Reformen im Bildungswesen (S. 229-250) Münster: Waxmann.
  • Walzebug, A. (2012). "Was ist denn jetzt noch mal geteilt?" Mathematische Test-Aufgaben und ihre Bearbeitung im Fokus Bernsteins soziolinguistischer Überlegungen. In U. Gellert & M. Sertl (Hrsg.), Zur Soziologie des Unterrichts. Arbeiten mit Basil Bernsteins Theorie des pädagogischen Diskurses (S. 289-311). Weinheim/Basel: Beltz Juventa.
  • Hußmann, A., Hüninghake, R., Euker, N., Hartung, N., & Kuhl, J. (erscheint im Herbst, 2021). Förderung im Lernbereich Schriftsprache. Erscheint in J. Kuhl, A. Vossen, N. Hartung & C. Wittich (Hrsg.), Evidenzbasierte Förderung bei Lernschwierigkeiten in der inklusiven Schule. München: Reinhardt Verlag.
  • Stahns, R., Rieser, S. & Hußmann, A. (im Erscheinen, 2021). Zur Passung von Leseförderung und Schülerkompetenzen im Leseunterricht in Deutschland – Ergebnisse der Lehrkräftebefragung der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung 2016. Erscheint in S. Gailberger & C. Sappok (Hg.), Weiterführende Grundlagenforschung in der empirischen Leseforschung und Lesedidaktik. Theorie – Empirie – Didaktik.
  • Stahns, R., Rieser, S. & Hußmann, A. (2020). Können Viertklässlerinnen und Viertklässler Unterrichtsqualität valide einschätzen? Ergebnisse zum Fach Deutsch. Unterrichtswissenschaft. DOI: https://doi.org/10.1007/s42010-020-00084-6
  • Hußmann, A. & Schurig, M. (2019). Unter der Norm – Kompetenz und Diagnostik in IGLU 2016. Empirische Sonderpädagogik 11 (4), 279-293, URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-183350
  • Stahns, R., Hußmann, A. & Kasper, D. (2018). Bildungssprachliche Anforderungen, Lesbarkeit und Textverständlichkeit von Sachtexten für die Grundschule. In N. McElvany, F. Schwabe, H.-G. Holtappels & W. Bos (Hrsg.), Jahrbuch der Schulentwicklung 2018. Daten, Beispiele und Perspektiven. Band 20 (S. 8-53). Weinheim/Basel: Beltz Juventa.
  • Hußmann, A., Wendt, H., Bos, W., Bremerich-Vos, A., Kasper, D., Lankes, E.-M., McElvany, N., Stubbe, T. C. & Valtin, R. (Hrsg.) (2017). IGLU 2016. Lesekompetenzen von Grundschulkindern in Deutschland im internationalen Vergleich. Münster: Waxmann. Online verfügbar: https://www.waxmann.com/?eID=texte&pdf=3700Volltext.pdf&typ=zusatztext
  • Bos, W., Valtin, R., Hußmann, A., Wendt, H. & Goy, M. (2017). IGLU 2016. Wichtige Ergebnisse im Überblick. In A. Hußmann, H. Wendt, W. Bos, A. Bremerich-Vos, D. Kasper, E.-M. Lankes, N. McElvany, T. C. Stubbe & R. Valtin (Hrsg.), IGLU 2016. Lesekompetenzen von Grundschulkindern in Deutschland im internationalen Vergleich (S. 13-28). Münster: Waxmann.
  • Goy, M., Valtin, R. & Hußmann, A. (2017). Leseselbstkonzept, Lesemotivation, Leseverhalten und Lesekompetenz. In A. Hußmann, H. Wendt, W. Bos, A. Bremerich-Vos, D. Kasper, E.-M. Lankes, N. McElvany, T. C. Stubbe & R. Valtin (Hrsg.), IGLU 2016. Lesekompetenzen von Grundschulkindern in Deutschland im internationalen Vergleich (S. 143-175). Münster: Waxmann.
  • Hußmann, A., Stubbe, T. C. & Kasper, D. (2017). Soziale Herkunft und Lesekompetenzen von Schülerinnen und Schülern. In A. Hußmann, H. Wendt, W. Bos, A. Bremerich-Vos, D. Kasper, E.-M. Lankes, N. McElvany, T. C. Stubbe & R. Valtin (Hrsg.), IGLU 2016. Lesekompetenzen von Grundschulkindern in Deutschland im internationalen Vergleich (S. 195-217). Münster: Waxmann.
  • Bremerich-Vos, A., Stahns, R., Hußmann, A. & Schurig, M. (2017). Förderung von Leseflüssigkeit und Leseverstehen im Leseunterricht. In A. Hußmann, H. Wendt, W. Bos, A. Bremerich-Vos, D. Kasper, E.-M. Lankes, N. McElvany, T. C. Stubbe & R. Valtin (Hrsg.), IGLU 2016. Lesekompetenzen von Grundschulkindern in Deutschland im internationalen Vergleich (S. 279-296). Münster: Waxmann.
  • Bremerich-Vos, A., Wendt, H. & Hußmann, A. (2017). Bausteine adaptiven Leseunterrichts angesichts gewachsener Heterogenität. In A. Hußmann, H. Wendt, W. Bos, A. Bremerich-Vos, D. Kasper, E.-M. Lankes, N. McElvany, T. C. Stubbe & R. Valtin (Hrsg.), IGLU 2016. Lesekompetenzen von Grundschulkindern in Deutschland im internationalen Vergleich (S. 297-314). Münster: Waxmann.
  • Wendt, H., Walzebug, A., Bos, W., Smith, D.S. & Bremerich-Vos, A. (2017). Germany. In I. V. S. Mullis, M. O. Martin, S. Goh & C. Prendergast (Eds.), PIRLS 2016 Encyclopedia: Education Policy and Curriculum in Reading. Chestnut Hill, MA: TIMSS & PIRLS International Study Center, Boston College. Online verfügbar: http://timssandpirls.bc.edu/pirls2016/international-results/encyclopedia/countries/germany/
  • Walzebug, A. & Kasper, D. (2016). Distributional properties of the PIRLS-home resource for learning scale and observed effects on reading achievement: are measurements of educational inequalities by latent indices without bias? Assessment in Education: Principles, Policy & Practice, 25 (1), 28-52, DOI: https://doi.org/10.1080/0969594X.2016.1269055
  • Stahns, R., Walzebug, A. & Kasper, D. (2016). (Bildungs-)sprachliche Anforderungen und Aufgabenschwierigkeit in Sachtext-Leseitems der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU 2011). In R. Strietholt, W. Bos, H.G. Holtappels & N. McElvany (Hrsg.), Jahrbuch der Schulentwicklung. Daten, Beispiele und Perspektiven. Band 19 (S. 57-83). Weinheim/Basel: Beltz Juventa.
  • Walzebug, A., Buddeberg, M. & Dohe, C. (2011). Mehrsprachigkeit und Lesekompetenz: Häusliche Förderung von Grundschulkindern. Befunde aus der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) 2006. In S. Hornberg & R. Valtin (Hrsg.), Mehrsprachigkeit. Chance oder Hürde beim Schriftspracherwerb? Empirische Befunde und Beispiele guter Praxis (S. 71-88). Berlin: Deutsche Gesellschaft für Lesen und Schreiben.
  • Bömelburg, L., Jochmaring, J. & Sponholz, D. (2021, in Druck). Inklusive Berufsorientierung im Diskurs – der ‚scheinbare‘ Konsens: gemeinsame Begriffe – unterschiedliche Ideen. Tagungsband – Tagung der Integrations- und Inklusionsforscher*innen, Wien.
  • Nentwig, L. (2021, in Druck). Selbstwirksamkeit von Lehrpersonen in der inklusiven Berufsorientierung als Qualifizierungsschlüssel. Tagungsband - Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz 2019 (AG BFN): Entwicklungen und Perspektiven in der Berufsorientierung – Stand und Herausforderungen.
  • Nentwig, L., Sponholz, D. & Jochmaring, J. (2019). Diskursanalyse inklusive Berufsorientierung. In C. Lindmeier, H. Fasching, B. Lindmeier & D. Sponholz (Hrsg), Inklusive Berufsorientierung und berufliche Bildung – aktuelle Entwicklungen im deutschsprachigen Raum (Sonderpädagogische Förderung heute, 2. Beiheft) (S. 54-72). Beltz: Juventa.
  • Nentwig, L. (2019). Berufsorientierung in der Inklusion als neue Herausforderung der Sekundarstufe I – eine explorative Erhebung der schulischen Rahmenbedingungen in Nordrhein-Westfalen. In C. Lindmeier, H. Fasching, B. Lindmeier & D. Sponholz (Hrsg), Inklusive Berufsorientierung und berufliche Bildung – aktuelle Entwicklungen im deutschsprachigen Raum (Sonderpädagogische Förderung heute, 2. Beiheft) (S. 275-286). Beltz: Juventa.
  • Jochmaring, J., Nentwig, L.; Sponholz, D. (2019). Inklusion. Schulische und nachschulische Optionen am Übergang in die Arbeitswelt für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf. Zeitschrift für Heilpädagogik, 70 (3), 112-121.
  • Nentwig, L. (2018). Berufsorientierung als unbeliebte Zusatzaufgabe in der Inklusion? Eine Studie zur Bereitschaft von Lehrpersonen zum Engagement in der inklusiven Berufsorientierung (Reihe: Perspektiven sonderpädagogischer Forschung). Klinkhardt.
  • Nentwig, L. (2016). Herausforderung ‚Berufsorientierung in der Inklusion‘ – Schlüssel für eine gelungene Transition von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf. In S. Mays, S. Franke, E. Diezemann & R. Kißgen (Hrsg.), Netzwerk Transition. Inklusion in Übergangsphasen bei Störungen des Sozialverhaltens. Beitragsdokumentation zur Tagung am 11. und 12. September 2015 an der Universität Siegen (S. 93-102). Universi.
  • Draganski, K., Nentwig, L. & Kunzendorf, M. (2015). Beschäftigungsfelder für Geringqualifizierte. Ergebnisse der Sektoranalyse. In M. Kunzendorf & J. Meier (Hrsg.), Arbeitsplatzorientierte Grundbildung. Grundlagen, Umsetzung und Ergebnisse (S. 89-106). Bertelsmann.
  • Draganski, K., Nentwig, L. & Kunzendorf, M. (2015). Arbeitsprozessanalysen & berufliche Aufgabenanalysen. In M. Kunzendorf & J. Meier (Hrsg.), Arbeitsplatzorientierte Grundbildung. Grundlagen, Umsetzung und Ergebnisse (S. 107-118). Bertelsmann.
  • Nentwig, L. (2015). Berufsorientierung als unbeliebte Zusatzaufgabe? Einstellungen und Selbstwirksamkeitserleben von Lehrpersonen zur Berufsorientierung im Gemeinsamen Lernen der Sekundarstufe 1. bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online, Ausgabe 27, 1-19. www.bwpat.de/ausgabe27/nentwig_bwpat27.pdf
  • Bömelburg, L. & Kunzendorf, M. (2014). DoQ- Dortmunder Grundbildungsqualifizierung. Ein Vorhaben zur Entwicklung und Implementierung von Bildungsangeboten für geringqualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. In D. Heisler & G. Mannhaupt (Hrsg.), Analphabetismus und Alphabetisierung in der Arbeitswelt. Befunde und aktuelle Entwicklungen (S. 101-121). Peter
  • Hußmann, A. (2021). Inklusion, Bildung und die Chance, Schule neu zu denken. In S. Herzog & S. Wieckert (Hrsg.), Inklusion – Eine Chance, Bildung neu zu denken?! (S. 172-199). Weinheim/Basel: Beltz Juventa.
  • Hermstein, B., Hußmann, A. & Vaskova, A. (2020). Inklusionsorientierte Schulentwicklung zwischen Schulaufsicht, Schulträger und Einzelschule – Theoretische Explorationen anhand einer Interviewstudie. In E. D. Klein & N. Bremm (Hrsg.), Unterstützung – Kooperation – Kontrolle. Zum Verhältnis von Schulaufsicht und Schulleitung in der Schulentwicklung; Reihe Educational Governance, Vol. 48 (S. 313-333). Wiesbaden: Springer VS. DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-658-28177-9_15
  • Buddeberg, M. & Hußmann, A. (im Erscheinen, 2021). Verlängerte Unterrichtsstunden aus Lehrer- und Schülersicht. Erscheint in M. Haas & M. Krieg (Hrsg.), Lernen gestalten. Beiträge der empirischen Forschung zu Innovationen in Schule und Universität (S. 15-28). Göttingen: Universitätsverlag Göttingen.
  • Wendt, H. & Hußmann, A. (2019). Leistungsstark und gerecht? Entwicklungen von Grundschulsystemen im europäischen Vergleich/ Quality and Equity: Trends in European Primary Education. Tertium Comparationis. Journal für International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft, 25 (1), 4-27.
  • Hußmann, A. & Kasper, D. (2019). Distributional properties of the PIRLS-home resource for learning scale and observed effects on reading achievement: are measurements of educational inequalities by latent indices without bias? In J. Lenkeit & K. Schwippert (Eds.), Assessment of Reading in International Studies. London: Taylor & Francis Ltd.
  • Knigge, M., Nordstrand, V. & Walzebug, A. (2016). Do teacher stereotypes about school tracks function as expectations on the collective dimension and relate to the perception of obstacles in the classroom and teachers’ self-efficacy beliefs? Journal for Educational Research Online/Journal für Bildungsforschung Online (JERO), 8 (2), 158-191.
  • Wendt, H., Goy, M., Walzebug, A. & Valtin, R. (2016). Bildungsangebote an Ganz- und Halbtagsgrundschulen in Deutschland. In H. Wendt, W. Bos, C. Selter, O. Köller, K. Schwippert & D. Kasper (Hrsg.), TIMSS 2015. Mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenzen von Grundschulkindern in Deutschland im internationalen Vergleich (S. 225-245). Münster: Waxmann. 
  • Euen, B., Vaskova, A., Walzebug, A. & Bos, W. (2015). Armutsgefährdete Schülerinnen und Schüler mit einem Förderbedarf im Förderschwerpunkt Lernen am Beispiel von PARS-F und KESS-7-F. In P. Kuhl, P. Stanat, B. Lütje-Klose, C. Gresch, H. A. Pant & M. Prenzel (Hrsg.), Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Schulleistungserhebungen (S. 101-128). Wiesbaden: Springer VS.
  • Willems, A., Wendt, H., Gröhlich, C., Walzebug, A. & Bos, W. (2014). Mehr Chancengerechtigkeit durch die Ganztagsschule? Ein Vergleich selektionsbedingter Ungleichheiten in der Bildungsteilhabe bei Schülerinnen und Schülern an Ganz- und Halbtagsschulen auf Basis der IGLU und TIMSS 2011 Daten. In H. G. Holtappels, A. S. Willems, M. Pfeiffer, W. Bos & N. McElvany (Hrsg.), Jahrbuch der Schulentwicklung. Daten, Beispiele und Perspektiven. Band 18 (S. 62-100). Weinheim/Basel: Beltz Juventa.
  • Müller, C. & Walzebug, A. (2012). Schulische Spracherwartungen und familiale Sprachlernvoraussetzungen. Eine Replik auf die Bernsteinsche Fragestellung. In D. Kirchhöfer & C. Uhlig (Hrsg.), Bildung und soziale Differenzierung in der Gesellschaft (S. 241-264). Frankfurt am Main: Peter Lang.
  • Hermstein, B., Hußmann, A., Rose, A.-L. & Vaskova, A. (2018). Beiträge der projektbegleitenden Evaluation für die Realisierung einer inklusionsorientierten Lehrer-/innenbildung. In S. Hußmann & B. Welzel (Hrsg.), Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrerinnen- und Lehrerbildung (S. 30-45). Münster: Waxmann.
  • Heyder, A., Vaskova, A., Hußmann, A. & Steinmayr, R. (2018). Wissen von angehenden Lehrkräften zu Diversität im Kontext schulischer Inklusion: Die Entwicklung eines Wissenstests und erste Ergebnisse. In S. Hußmann & B. Welzel (Hrsg.), Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrerinnen- und Lehrerbildung (S. 266-276). Münster: Waxmann.
  • Breucker, T. (1994). Einzelfallanalytische Evaluation einer Intervention zur Reduktion von stereotypem und selbstverletzendem Verhalten bei einer schwer geistigbehinderten Jugendlichen. Heilpädagogische Forschung, 20(3), 128-136.

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.